FAQ
Häufige Fragen
DrohnenAtlas ist kostenlos im App Store (iPhone) und bei Google Play (Android) verfügbar. Auf der Seite „App laden” findest du die direkten Links. Für iOS-Beta-Tester steht die App zusätzlich über TestFlight zur Verfügung.
Schreib uns eine E-Mail an info@pixelandprocess.de. Bitte nenne Gerät, Betriebssystem-Version und die Schritte, die zum Fehler führen. So können wir das Problem schneller nachvollziehen. Du findest uns auch über die Kontakt-Seite.
Nein. DrohnenAtlas bietet Orientierung und zeigt offizielle Datenquellen an, ersetzt aber keine individuelle Rechtsberatung. Der Regelungs-Assistent gibt Hinweise auf Basis allgemeiner Regelwerke - für verbindliche Auskünfte wende dich an die zuständige Luftfahrtbehörde.
DrohnenAtlas ist kostenlos im App Store (iPhone) und bei Google Play (Android) verfügbar. Die App ist optimiert für den Einsatz vor Ort - auch bei hellem Sonnenlicht und in Gebieten mit schwachem Empfang.
DrohnenAtlas wird von Pixel & Process UG (haftungsbeschränkt) entwickelt und betrieben. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Deutschland und unterliegt den europäischen Datenschutzgesetzen.
In der offenen Kategorie gilt grundsätzlich eine Obergrenze von 120 Metern über Grund (AGL), gemessen ab dem nächstgelegenen Punkt der Erdoberfläche - nicht über dem Meeresspiegel. Dabei gilt durchgehend Sichtflug (VLOS): Du musst die Drohne ohne Hilfsmittel sehen können.
Wichtiger als die 120 Meter sind oft die Geo-Zonen: Sie können deutlich niedrigere Maximalhöhen festlegen, etwa nahe Flughäfen. Die Höhe der Zone geht vor. In DrohnenAtlas siehst du das Höhenlimit, wenn du auf der Karte auf deinen Standort tippst.
Es gibt eng gefasste Ausnahmen, zum Beispiel an höheren Hindernissen mit Zustimmung ihres Betreibers oder in anderen Betriebskategorien. Ob eine Ausnahme für dich gilt, klärst du mit der zuständigen Luftfahrtbehörde. Mehr dazu im Ratgeber 120-Meter-Regel.
Ja. In der EU benötigst du eine Betreiber-Registrierung (eID), wenn deine Drohne eine Kamera hat oder schwerer als 250 g ist. Die eID muss auf der Drohne angebracht sein. Du kannst deine eID in der Dokumentenmappe von DrohnenAtlas ablegen und bei Kontrollen schnell vorzeigen.
Das hängt von der Drohnenklasse, dem Einsatzszenario und dem Fluggebiet ab. Drohnen unter 250 g ohne Kamera benötigen in der Regel keine Genehmigung. Für schwerere Drohnen oder den Betrieb in der „speziellen" Kategorie ist ein EU-Fernpilotenzeugnis (A2) oder eine Betriebsgenehmigung erforderlich. DrohnenAtlas hilft dir mit dem Regelungs-Assistenten, die Anforderungen für dein Szenario zu ermitteln.
Die Luftverkehrs-Ordnung (LuftVO) regelt den Betrieb von unbemannten Fluggeräten in Deutschland. Sie legt fest, wo du fliegen darfst, welche Höhenbegrenzungen gelten und welche Dokumente du mitführen musst. DrohnenAtlas zeigt dir diese Informationen direkt auf der Karte.
Die „offene" Kategorie erlaubt den Betrieb mit geringem Risiko - ohne Genehmigung, aber mit Auflagen (Sichtflug, max. 120 m Höhe, Abstand zu Personen). Die „spezielle" Kategorie erfordert eine Risikobewertung und ggf. eine Betriebsgenehmigung der zuständigen Luftfahrtbehörde.
Einen Ort, an dem du öfter fliegst, kannst du als Spot speichern. Zum Spot gehört ein Zonen-Snapshot - also das Ergebnis der Zonenabfrage zum Zeitpunkt des Speicherns. Dazu kannst du Fotos, Notizen und ein geplantes Flugdatum hinterlegen.
Der Snapshot zeigt, was beim Speichern galt, nicht zwingend, was heute gilt. Zonen können sich ändern, zum Beispiel durch neue oder vorübergehende Einschränkungen. Prüfe die Zonen deshalb vor jedem Flug erneut auf der Karte.
Mit Konto werden deine Spots zwischen deinen Geräten synchronisiert.
Flugverbotszonen umfassen u. a. Flughäfen und deren Kontrollzonen, Naturschutzgebiete, militärische Sperrgebiete und bestimmte Industrieanlagen. Die genauen Zonen werden von der DFS (Deutsche Flugsicherung) über das dipul-Portal bereitgestellt - DrohnenAtlas zeigt sie dir direkt in der Karte an.
Öffne die Karte und tippe auf den Ort, an dem du fliegen möchtest. DrohnenAtlas zeigt dir dann die Geo-Zonen an diesem Punkt mit Höhenlimits und Auflagen - direkt aus den offiziellen dipul-Daten von DFS und BKG. Statt eines einzelnen Punkts kannst du auch einen Kreisbereich festlegen und so den Radius prüfen, in dem du fliegen willst.
Achte auf den angezeigten Abrufzeitpunkt: Die Zonendaten werden bei Verbindung neu abgerufen. Auch wenn an einem Ort keine Zone angezeigt wird, können dort Einschränkungen gelten. Verbindlich sind die offiziellen Quellen und die zuständige Luftfahrtbehörde.
DrohnenAtlas bezieht alle Geo-Zonen-Daten direkt vom offiziellen dipul-Portal der DFS (Deutsche Flugsicherung) und des BKG (Bundesamt für Kartographie und Geodäsie). Es handelt sich um dieselben Daten, die auch andere offizielle Portale verwenden.
Die Karte zeigt immer den letzten Abrufzeitpunkt und einen Hinweis, dass nicht angezeigte Zonen dennoch gelten können.
DrohnenAtlas benötigt die Standortberechtigung „Während der Nutzung“, um deinen Standort auf der Karte anzuzeigen. Den Standort im Hintergrund nutzt die App nur, während du einen Flug aufzeichnest, und fragt dafür erst nach einem deutlichen Hinweis. Lehnst du ab, zeichnet sie nur im Vordergrund auf. Eine laufende Aufzeichnung ist immer sichtbar gekennzeichnet. Kamera ist optional für das Scannen von Dokumenten. Alle Berechtigungen sind in den Einstellungen änderbar.
Mit einer Pre-Flight-Checkliste gehst du vor jedem Start dieselbe Routine durch. Du startest eine Checkliste aus einer Vorlage und bindest sie an einen Spot, einen Flugplan und ein Datum. So ist deine Vorbereitung dokumentiert.
Du kannst auch eigene Checklisten erstellen: mit eigenen Kategorien, Punkte per Drag-and-Drop sortieren und die Liste privat nutzen oder öffentlich teilen.
Checklisten funktionieren komplett offline. Mit Konto werden sie synchronisiert, sobald du wieder Verbindung hast.
Deine Daten liegen zuerst lokal auf dem Gerät. Mit optionalem Konto werden Spots, Checklisten, Flugbuch, Dokumente und Ausrüstung zur Synchronisation an unseren Server übertragen - du behältst die Kontrolle. Kartendaten (dipul) werden bei Bedarf vom DFS-Server abgerufen. Standort nur während der Nutzung; im Hintergrund nur während einer von dir gestarteten Flugaufzeichnung.
In der Dokumentenmappe kannst du Versicherungsnachweise, eIDs, Lizenzen und Genehmigungen ablegen. So hast du alle wichtigen Piloten-Dokumente bei einer Kontrolle sofort griffbereit - auch offline.
Nein, ein Konto ist nicht Pflicht. Du kannst DrohnenAtlas ohne Konto nutzen - alle Daten bleiben dann auf deinem Gerät. Optional gibt es eine Kontofunktion für geräteübergreifende Synchronisation: Mit Konto werden Spots, Checklisten, Dokumente und weitere Daten zwischen deinen Geräten synchronisiert.
Da der Speicherbedarf minimal ist, genügt der kleinste NTAG213-Sticker; er wiegt praktisch nichts (weniger als 1 g) und ist auch für Drohnen unter 250 g unkritisch. Zum Aufkleben auf Metall- oder Carbon-Oberflächen empfehlen wir einen „On-Metal"-Tag (mit Ferrit-Schicht), da herkömmliche Tags auf Metall schlecht lesbar sind. Achte darauf, Sensoren, Antennen und Propeller nicht zu verdecken.
Auf den Tag wird bewusst kein kompletter Drohnendatensatz geschrieben, sondern nur eine kleine Verknüpfung: ein NDEF-Text-Record mit einer Kennung („DrohnenAtlas") und der internen ID der in der App hinterlegten Drohne. Seriennummer, Klasse, eID und alle weiteren Angaben bleiben in der App bzw. deinem Konto - die ID allein ist ohne dein Konto nicht aussagekräftig.
Nein. Die NFC-Funktion ist eine Komfort- und Identifikationshilfe innerhalb von DrohnenAtlas und ersetzt nicht die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung mit deiner Betreiber-/eID (UAS-Betreibernummer). Diese musst du weiterhin wie üblich an der Drohne anbringen.
Der Tag ist für die Nutzung innerhalb der DrohnenAtlas-App gedacht: Beim Scannen erkennt die App die hinterlegte Drohne und wählt sie z. B. für den Flug aus. Ein beliebiges NFC-fähiges Smartphone erkennt den Tag zwar und kann den rohen Textinhalt anzeigen, es ist aber keine URL hinterlegt - es öffnet sich also weder automatisch eine Website noch die App.
Sehr wenig: Der geschriebene Inhalt liegt inklusive NDEF-Overhead deutlich unter 120 Byte. Die 144 Byte Nutzspeicher eines NTAG213 reichen daher vollkommen aus - ein größerer Chip ist für diese Funktion nicht nötig.
Unterstützt wird jeder NDEF-fähige, beschreibbare Tag. NTAG213, NTAG215 und NTAG216 sind alle geeignet und funktionieren problemlos.
Teilweise. Pre-Flight-Checklisten, Dokumentenmappe und Flugbuch funktionieren offline. Du kannst Kartenkacheln vorab laden und die Karte dann ohne Netz nutzen. Zonendaten (dipul) werden bei Verbindung abgerufen, damit sie aktuell sind.
Falls du dein Passwort vergessen hast oder dich nicht mehr anmelden kannst, gehe wie folgt vor:
In der App (empfohlen):
- Öffne die DrohnenAtlas-App und tippe auf Anmelden.
- Tippe auf den Link Passwort vergessen? unterhalb des Anmeldeformulars.
- Gib deine E-Mail-Adresse ein und tippe auf Reset-Link anfordern.
- Du erhältst eine E-Mail mit einem Link. Dieser ist 60 Minuten gültig.
- Tippe auf den Link in der E-Mail. Du wirst zur App (oder Webseite) weitergeleitet, wo du ein neues Passwort festlegen kannst.
- Gib dein neues Passwort ein und bestätige es. Tippe auf Passwort speichern.
- Du kannst dich jetzt mit deinem neuen Passwort anmelden.
Häufige Probleme:
- E-Mail kommt nicht an? Prüfe deinen Spam-/Junk-Ordner. Die E-Mail kommt von
noreply@drohnenatlas.de. - Link abgelaufen? Wiederhole den Vorgang und rufe den neuen Link innerhalb von 60 Minuten auf.
- App öffnet nicht nach Klick auf Link? Öffne den Link manuell im Browser und folge dort den Anweisungen.
- Fehlermeldung "Token ungültig"? Der Link wurde bereits benutzt oder ist abgelaufen. Fordere einen neuen Link an.
Hinweis: Aus Datenschutzgründen teilt die App nicht mit, ob eine E-Mail-Adresse bei uns registriert ist. Wenn du nach 5 Minuten keine E-Mail erhalten hast, prüfe bitte, ob du die richtige Adresse eingegeben hast.
Die sicherheitsrelevanten Kernfunktionen (Zonen-Check, Checklisten, Dokumentenmappe, Flugbuch) sind kostenlos und werbefrei - und bleiben es auch. Optional gibt es DrohnenAtlas Pro mit zusätzlichen Komfort-Funktionen wie erweitertem Wetter und Live-Flugverkehr; das Abo finanziert Betrieb und Weiterentwicklung.
DrohnenAtlas Pro schaltet optionale Komfort-Funktionen frei: erweiterter Wetter-Planer (10-Tage-Vorhersage, Höhenwind, beste Flugfenster), Live-Flugverkehr (ADS-B), mehr Speicher im Dokumententresor und unbegrenzte KI-Flugzusammenfassungen. Der Zonen-Check und alle sicherheitsrelevanten Funktionen bleiben davon unberührt und kostenlos. Details unter /pro.
DJI speichert jeden Flug als eigene Datei, meist mit einem Namen wie DJIFlightRecord_2026-09-21_[18-24-46].txt. Diese Dateien liegen auf deinem Handy, Tablet oder Controller. Hier siehst du, wo sie liegen und wie du sie zu DrohnenAtlas bringst.
Was DrohnenAtlas heute liest
- Im Web-Flugbuch unter app.drohnenatlas.app/app/flight-imports lädst du TXT-, DAT-, CSV- und KML-Dateien hoch, bis 250 MB pro Datei. CSV-Exporte mit Uhrzeit und Koordinaten und KML-Tracks mit Uhrzeit werden sofort zum Flug.
- DJI-Dateien (.txt und .DAT) nehmen wir schon an und speichern sie. Wir werten sie aber noch nicht aus. Das passiert, sobald unser DJI-Decoder bereit ist. Den Stand siehst du bei jeder Datei auf der Import-Seite.
- In der App (iPhone und Android) wählst du unter Logbuch › Logs importieren eine GPX- oder KML-Datei aus deinem Gerätespeicher. DJI-Dateien liest die App noch nicht.
iPhone und iPad mit DJI Fly
- Öffne die Dateien-App › Auf meinem iPhone (bzw. iPad) › DJI Fly › FlightRecords.
- Oder am Computer: Am Mac im Finder dein Gerät wählen › Dateien › DJI Fly. Unter Windows über die Dateifreigabe von iTunes.
- Kopiere die Dateien auf deinen Computer und lade sie im Web-Flugbuch hoch.
Android-Handy mit DJI Fly
- Die Logs liegen in
Android/data/dji.go.v5/files/FlightRecord. Ältere DJI-Fly-Versionen nutzenDJI/dji.go.v5/FlightRecord. - Ab Android 11 darf keine andere App diesen Ordner lesen, auch DrohnenAtlas nicht. Das ist eine Regel von Android, nicht von uns.
- Verbinde das Handy per USB mit deinem Computer und wähle am Handy „Dateiübertragung“. Windows zeigt das Handy im Explorer. Am Mac brauchst du ein Programm für Android-Dateiübertragung (MTP).
- Kopiere die Dateien auf den Computer und lade sie im Web-Flugbuch hoch.
DJI RC, RC 2 und RC Pro (Controller mit Bildschirm)
- Verbinde den Controller per USB-C mit deinem Computer.
- Der Pfad ist derselbe wie am Android-Handy: Interner gemeinsamer Speicher › Android › data › dji.go.v5 › files › FlightRecord.
- Controller ohne Bildschirm (RC-N1, RC-N2, RC-N3) speichern nichts selbst. Die Logs liegen auf dem Handy, auf dem DJI Fly läuft.
DJI RC Plus mit DJI Pilot 2
- Per USB mit dem Computer verbinden, dann: Interner gemeinsamer Speicher › DJI › com.dji.industry.pilot › FlightRecord.
DJI GO 4 (ältere Drohnen)
- Android:
DJI/dji.go.v4/FlightRecord. iPhone und iPad: Dateien-App bzw. Finder › DJI GO 4 › FlightRecords.
Gut zu wissen
- Nimm den Ordner FlightRecord bzw. FlightRecords. Die Ordner „Logs“ und „MCDatFlightRecords“ enthalten keine Flug-Logs.
- Am Handy gibt es keinen automatischen Import im Hintergrund. Das lassen iOS und Android nicht zu.
- Lädst du dieselbe Datei zweimal hoch, erkennen wir sie als Duplikat.
- Die Pfade stammen aus den Anleitungen von DJI. Nach einem Update der DJI-App können sie sich ändern.
Im Flugbuch dokumentierst du jeden Flug mit Dauer, Höhe, Drohne, Wetter und optional Vorfällen. Einen Flug kannst du mit einem Flugplan verknüpfen. Statistiken zeigen dir deine Flüge pro Monat, deine Flugstunden und eine Aufschlüsselung pro Drohne.
Du kannst dein Flugbuch exportieren, zum Beispiel als CSV, JSON, XML, PDF, GPX oder KML. Das Flugbuch ist kostenlos und funktioniert auch offline.
Frag den Hilfe-Assistenten
Fragen zur App in normaler Sprache, Antworten mit Artikel. Ob du an einem Ort fliegen darfst, beantwortet er nicht - dafür gibt es die Zonenantwort auf der Karte. Planungshilfe, keine Rechtsberatung.
Frage nicht dabei?
Schreib uns - wir antworten dir persönlich.
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