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Drohnen im öffentlichen Sektor.

Feuerwehr, Polizei, THW und Kommunen: Vermessung, Inspektion und Genehmigungen in einem Arbeitsbereich - mit offiziellen Zonendaten und Compliance im Blick.

DrohnenAtlas-Karte mit Geo-Zonen im Querformat
dipul, CC-BY-ND 4.0

So läuft ein Einsatz

  1. Einheit einrichten

    Piloten, Drohnen und Nachweise im gemeinsamen Arbeitsbereich.

  2. Einsatz vorbereiten

    Flugplan, Zonenstatus und Preflight-Check vor dem Start.

  3. Vor Ort arbeiten

    Karte und Checklisten auch ohne stabiles Netz.

  4. Nachweise führen

    Flugbuch, Fristen und Export für Audits und Behörden.

Häufige Fragen

Ist DrohnenAtlas für Behörden und BOS kostenlos?

Ja. Die Kernfunktionen von DrohnenAtlas sind kostenlos und werbefrei. Sie richten sich an alle Drohnenpiloten in Deutschland - einschließlich öffentlicher Einheiten.

Können mehrere Piloten einer Feuerwehr die App nutzen?

Jeder Pilot nutzt die App mit eigenem Account. Flugpläne, Spots und Dokumente synchronisieren über das Konto. Für größere Einheiten eignet sich die Organisationsverwaltung zur Flottenübersicht.

Was gilt für BOS-Sonderregelungen (LuftVO §21k)?

§21k regelt Sonderregelungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. DrohnenAtlas erklärt den Kontext im Regelwerk - ersetzt aber keine behördliche Auskunft oder Genehmigung.

Offizielle Zonendaten stammen von DFS/dipul. Quelle: dipul, CC-BY-ND 4.0. Mehr im dipul-Ratgeber

Keine Rechtsberatung

Diese Seite erklärt, wie DrohnenAtlas Einsatzorganisationen unterstützen kann. Sie ersetzt keine Rechtsberatung und keine behördliche Auskunft. Maßgeblich sind die offiziellen Veröffentlichungen der DFS, des LBA und der zuständigen Luftfahrtbehörden. Sie sind für die sichere Durchführung des Flugs verantwortlich.

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Wir informieren Sie über Einsatzmöglichkeiten, Schulungen und Pilotprojekte mit DrohnenAtlas.

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