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Drohnen in Rettung und Notfall.

Wenn Sekunden zählen: Schnellfreigaben, Lagebild und Flugprotokoll in einem Arbeitsbereich - für Rettungsdienst, Bergwacht, Wasserrettung und Such-Einsätze.

DrohnenAtlas-Karte mit Geo-Zonen im Querformat
dipul, CC-BY-ND 4.0

So läuft ein Einsatz

  1. Einsatzort prüfen

    Zonenstatus, NOTAMs und Wetter in Sekunden am Zielpunkt.

  2. Freigabe holen

    Pilot fordert an, Einsatzleitung gibt in Minuten frei.

  3. Vor Ort starten

    Letzte Prüfung auf der Karte, Checkliste auch offline.

  4. Protokoll sichern

    Flugbuch und PDF-Export für den Einsatzbericht.

Häufige Fragen

Wie schnell sehe ich, ob ich am Einsatzort fliegen darf?

Mit dem Preflight-Check und der Kartenabfrage erhalten Sie in Sekunden Zonenstatus, Höhenlimits und relevante NOTAMs für Ihren Standort - basierend auf offiziellen DFS/dipul-Daten.

Kann ich Flugdaten für Versicherung oder Behörde exportieren?

Ja. Das Flugbuch exportiert Flugdaten als CSV, JSON, XML oder PDF - inklusive Zeitstempel, Dauer, Höhe und verknüpftem Flugplan.

Ersetzt DrohnenAtlas eine Fluggenehmigung?

Nein. DrohnenAtlas bietet Orientierung anhand offizieller Daten und allgemeiner Regelwerke. Für verbindliche Genehmigungen oder Sonderregelungen wenden Sie sich an die zuständige Luftfahrtbehörde.

Offizielle Zonendaten stammen von DFS/dipul. Quelle: dipul, CC-BY-ND 4.0. Mehr im dipul-Ratgeber

Keine Rechtsberatung

Diese Seite erklärt, wie DrohnenAtlas Einsatzorganisationen unterstützen kann. Sie ersetzt keine Rechtsberatung und keine behördliche Auskunft. Maßgeblich sind die offiziellen Veröffentlichungen der DFS, des LBA und der zuständigen Luftfahrtbehörden. Sie sind für die sichere Durchführung des Flugs verantwortlich.

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Wir informieren Sie über Einsatzmöglichkeiten, Schulungen und Pilotprojekte mit DrohnenAtlas.

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